BMW Z3 Club Vierwaldstättersee

Ausfahrt Klöster und Klausenpass

Suchen und Finden

17 Fahrzeuge haben sich an diesem Samstagmorgen in Sihlbrugg eingefunden.
Nach dem Kaffee und den Fahrinstruktionen ging es auf die Teilstrecke Nummer 1. Leider ging der erste Wagen schon beim ersten Kreisel „verloren“. Eine weitere Gruppe „unter meiner Führung“ verpasste nach ca. 2 Kilometern den Abzweiger (wo war das letzte Fahrzeug der ersten Gruppe versteckt?). So nahm die Sucherei ihren Lauf, Strecke verpasst, Kilometer stimmen nicht mehr, dennoch kam alles gut, wir haben uns tief im dunklen Wald wieder gefunden. Erstaunlich, die letzten „Starter“ sind vor der Spitze am „Sammelpunkt“.
Von hier aus hat es dann geklappt. Gemeinsam haben wir das Parking in Einsiedeln angefahren. Kurze Zeit später erwartet uns ein etwas nervöser Pater des Klosters. Er weiss wohl, dass er uns viel berichten will, aber nicht mehr die volle Zeit zur Verfügung hat.
Er führt uns durch Treppenhäuser und lange Gänge hin zur Bibliothek. Hier ist er nun im Element, er berichtet über das Kloster, das Leben darin sowie über die vielen Bücher, die Aktivitäten, die Ländereien und die Einnahmequellen. Die Zeit vergeht wie im Fluge. Der Pater bringt uns zurück vor die Klosterpforte. Er muss ja auch noch seine Klosterpflichten einhalten!
Weiter geht es zum Mittagessen. Wir haben es uns verdient, schliesslich haben wir ja bei der Führung aufgepasst.
Nach dem Essen fahren wir via Glarus zum Klausenpass. Nach der Passhöhe gibt es den Wetterwechsel (Hochnebel verdeckt die Sicht ins Tal) und einen Kaffeehalt.
Die nächste Etappe führt uns zur Tellsplatte. Ein kurzer Spaziergang in Richtung See, ein kurzes Glockenspiel und die Suche nach der Kapelle (die Mitwanderer wissen, von was ich spreche).
Und nun muss man wieder bergauf zu den Fahrzeugen gelangen, denn die letzte Etappe steht an. Einige wenige Fahrzeuge mit deren Besatzung verlassen hier „bewilligt“ die Gruppe, der Rest fährt zum gemeinsamen Nachtessen.
Darüber kann ich leider nicht berichten, ich bin einer der früheren Heimkehrer.

Unser Dank für diesen abwechslungsreichen Ausflug geht an Claudia und Wilfried Flade.

René Michel

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